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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Auf den Punkt!«
DESCRIPTION:Vom 13. September 2026 bis zum 14. Februar 2027 ist das kek Kindermuseum für Bremen e.V. mit seiner neuen Sonderausstellung »Auf den Punkt!« im Hafenmuseum zu Gast. In Zusammenarbeit mit Künstler:innen aus Bremen sind 15 kreative Mitmachstationen entstanden\, an denen Besucher:innen ab 4 Jahren sich aktiv auf die Suche nach dem Punkt begeben können. Ist er immer rund? \nZur Ausstellungseröffnung am Sonntag\, den 13. September\, sind viele Überraschungsgäste aus Politik\, Bildung und Kultur eingeladen. Außerdem gibt es Musik von Thomas Schacht und ein künstlerisches Beiprogramm. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
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SUMMARY:Die HAG-Straße: Ein Vorbild für Bauhaus
DESCRIPTION:An kaum einem anderen Ort in Bremen lassen sich die Anfänge der Industriearchitektur so eindrucksvoll nachvollziehen wie am Holz- und Fabrikenufer in der Überseestadt. Denkmalgeschützte Gebäude und traditionsreiche Unternehmen machen hier die Industriegeschichte lebendig. Bis heute ist dieses Hafenufer die größte Drehscheibe für Rohkaffee in Nordeuropa. \nZur Zeit ihrer Entstehung ab 1906 galt die HAG-Straße weltweit als Vorbild für eine neue Form der Industrieproduktion. Selbst der Bauhaus-Gründer Walter Gropius fertigte vor Ort eine Skizze an und würdigte das Fabrikgebäude der »Kaffee-Handels-Aktien-Gesellschaft« als wegweisend und beispielhaft. \nUnser Spaziergang entlang des Hafenufers führt uns vorbei an zahlreichen Industriegebäuden\, die als Zeitzeugen den tiefgreifenden gesamtgesellschaftlichen Wandel vom Historismus zum Bauhaus dokumentieren. Ein besonderes Highlight ist der Besuch des prachtvoll restaurierten Marmorsaals – dem einzigen denkmalgeschützten Innenraum der HAG-Straße. \nZum Ausklang der Führung lädt das gemütliche Lloyd Café zur Einkehr ein.
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SUMMARY:Tourentag Überseestadt
DESCRIPTION:Bereits zum siebten Mal veranstaltet die WFB Wirtschaftsförderung Bremen den Tourentag in der Überseestadt. Auf vielen interessanten und kostenlosen Touren geht es wieder kreuz & quer durchs Quartier! Anmelden könnt ihr euch ab dem 31. August ausschließlich per E-Mail an event@ueberseestadt-bremen.de \nBenötigt werden Vor- und Nachname\, die Zahl der gewünschten Plätze sowie Name und Uhrzeit der jeweiligen Führung. Pro Führung können höchstens vier Personen angemeldet werden\, eine Anmeldung wird mit schriftlicher Bestätigung verbindlich. Verbleibende Plätze werden am Veranstaltungstag im Infozelt beim HafenRummel\, Am Speicher XI 11\, vergeben. Das vollständige Programm ist unter www.ueberseestadt-bremen.de abrufbar. \n14.00–15.00 Uhr: »Bremen und der Kaffee« mit Christine Glenewinkel \nKaffee ist bei uns heiß begehrt. Als Genussmittel und Massenware ist das ehemals exotische Getränk nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Dabei kommt nach wie vor jede zweite Tasse\, die in Deutschland getrunken wird\, aus Bremen. Von wo kam der Kaffee zu uns\, wie wurde er gelagert und umgeschlagen\, und wie sieht es heute mit der Kaffeestadt Bremen aus? Die Kulturwissenschaftlerin Christine Glenewinkel vermittelt im Hafenmuseum Speicher XI spannende Einblicke in die Geschichte des Kaffeehandels und des Umschlags in den bremischen Häfen. Natürlich darf hier auch zugepackt werden: Die Besucher:innen können im historischen Speicher selbst mal einen Kaffeesack hieven und eine Probe Rohkaffee ziehen. \n15.30–16.30 Uhr: »Bremen und der Tee« mit Dr. Tobias Henn\nBereits Anfang des 17. Jahrhunderts gehörte Tee zu den Waren\, die in Bremen erfolgreich umgeschlagen wurden. Und wie ist das heute? Unser Tee-Experte Dr. Thomas Henn vermittelt im Hafenmuseum Speicher XI nicht nur Einblicke in die Geschichte der bremischen Teehandels-Häuser\, er stellt auch die wichtigsten Teesorten und ihre Anbauländer vor. Und wie kommt der Tee in den Beutel? Thomas Henn erläutert auch\, wie der Tee geerntet\, verarbeitet und weitertransportiert wird\, bis er schließlich den Weg in unsere Tassen finden kann. Exklusive Teemuster zum Ansehen und Riechen runden den unterhaltsamen Kurztrip durch die Welt des Tees ab.
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SUMMARY:Kein Schiff wird kommen - ohne Seeleute
DESCRIPTION:»Kein Schiff wird kommen« ist ein künstlerisch verdichteter Audiowalk (© Katrin Bretschneider & company) rund um das zugeschüttete Überseehafenbecken in der Bremer Überseestadt. Euch erwarten Klangcollagen und O-Töne von Zeitzeug:innen\, die die Geschichte des ehemaligen Hafenbeckens lebendig werden lassen und zum Nachdenken über Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft anregen. Im Anschluss an den Audiowalk richten wir in den Räumlichkeiten des Hafenmuseums den Blick auf die aktuellen Arbeitsbedingungen in der Schifffahrt und auf die Menschen\, die diesen Beruf ausüben: die Seeleute. Denn obwohl sie für unsere globale Versorgung unverzichtbar sind\, bleiben sie im Alltag meist völlig im Hintergrund. \nAnmeldung unter anmeldung@ben-bremen.de \nVeranstalter:innen: Katrin Bretschneider & company\,  bremen.global und Hafenmuseum Bremen \nTreffpunkt für den Audiowalk: Kommodore-Johnsen-Boulevard/Ecke Schwabensteinstraße. Die Tour endet am Hafenmuseum Bremen im Speicher XI.\nDiese Veranstaltung ist kostenlos!
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SUMMARY:Kurator:innenführung: Wir sind der Fluss
DESCRIPTION:Bremen ohne die Weser? Unvorstellbar! Der Fluss prägt unsere Stadt und ganze Regionen. Doch wie geht es dem Fluss selbst? Seit dem 19. Jahrhundert greift der Mensch in seinen Verlauf und seine Biodiversität ein – mit spürbaren Folgen für Natur und Mensch. Im Zentrum der Ausstellung steht eine raumgreifende Weser-Installation des Bremer Künstlers Felix Dreesen. Ergänzt wird sie durch Stimmen von Menschen aus Kultur\, Wissenschaft und Wirtschaft. Gemeinsam eröffnen sie selten gehörte und überraschende Perspektiven auf unsere Verbindung zum Fluss. \nAn diesem Sonntag führen die Kurator:innen persönlich durch die neue Sonderausstellung und geben Einblicke in die Konzeption\, Hintergründe und Auswahl der Exponate. \nMehr erfahren > \n  \n 
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SUMMARY:Die HAG-Straße: Ein Vorbild für Bauhaus
DESCRIPTION:An kaum einem anderen Ort in Bremen lassen sich die Anfänge der Industriearchitektur so eindrucksvoll nachvollziehen wie am Holz- und Fabrikenufer in der Überseestadt. Denkmalgeschützte Gebäude und traditionsreiche Unternehmen machen hier die Industriegeschichte lebendig. Bis heute ist dieses Hafenufer die größte Drehscheibe für Rohkaffee in Nordeuropa. \nZur Zeit ihrer Entstehung ab 1906 galt die HAG-Straße weltweit als Vorbild für eine neue Form der Industrieproduktion. Selbst der Bauhaus-Gründer Walter Gropius fertigte vor Ort eine Skizze an und würdigte das Fabrikgebäude der »Kaffee-Handels-Aktien-Gesellschaft« als wegweisend und beispielhaft. \nUnser Spaziergang entlang des Hafenufers führt uns vorbei an zahlreichen Industriegebäuden\, die als Zeitzeugen den tiefgreifenden gesamtgesellschaftlichen Wandel vom Historismus zum Bauhaus dokumentieren. Ein besonderes Highlight ist der Besuch des prachtvoll restaurierten Marmorsaals – dem einzigen denkmalgeschützten Innenraum der HAG-Straße. \nZum Ausklang der Führung lädt das gemütliche Lloyd Café zur Einkehr ein.
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung »Bremer Wasserwochen«
DESCRIPTION:Unter dem Motto »Wasser verstehen\, Zukunft gestalten« finden vom 22. August bis zum 13. September 2026 die »Bremer Wasserwochen« statt. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es\, die Bedeutung des Wassers für Umwelt\, Gesellschaft und globale Gerechtigkeit im wassergeprägten Bundesland Bremen sichtbar zu machen und gemeinsam Perspektiven für eine nachhaltige\, wassersensible Zukunft zu entwickeln. \nDas Hafenmuseum Bremen ist Gastgeber der Auftaktveranstaltung am Samstag\, 22. August 2026. Jeweils um 13.30 Uhr und 15.30 Uhr werden Führungen durch die aktuelle Sonderausstellung »Wir sind der Fluss. Was uns mit der Weser verbindet« angeboten. \nZum Programm gehört außerdem ein Markt der Möglichkeiten mit Informations- und Mitmachständen verschiedener Akteur:innen der »Bremer Wasserwochen«. Mit dabei sind unter anderem die Bremer Umwelt Beratung\, der BUND\, die BORDA (Bremen Overseas Research and Development Association)\, das biz – Bremer Informationszentrum für Menschenrechte\, Ingenieure ohne Grenzen\, der Verein für Mangrovenschutz sowie die swb. \nWeitere Informationen und das Veranstaltungsprogramm gibt es hier: www.bund-bremen.net/wasserforum/wasserwochen/
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SUMMARY:I Am The River\, The River Is Me
DESCRIPTION:Film und Gespräch im Güterbahnhof (Tor 35) \nI Am The River\, The River Is Me\, N/Nor/Ns 2024 (88 Min./OmU)\, Regie: Petr Lom \n  \n»Der große Fluss fließt von den Bergen bis ins Meer. Ich bin der Fluss\, und der Fluss ist ich.« Diese Worte stammen aus dem Te Awa Tupua-Gesetz\, das den Fluss Whanganui in Neuseeland seit 2017 als unteilbares und lebendiges Ganzes anerkennt – ein Meilenstein für die Māori\, die dafür jahrzehntelang gekämpft hatten. Für sie ist der Fluss kein Objekt: Er ist Vorfahr\, Lebewesen und bildet mit dem Menschen eine gemeinsame Existenz. \nIn dem berührenden Dokumentarfilm nimmt der Māori-Flusswächter Ned Tapa Familienangehörige und Freund:innen mit auf eine fünftägige Kanufahrt entlang des Whanganui River. Dabei erhält das Publikum tiefe Einblicke in die Beziehung zwischen Mensch und Fluss – in eine Weltanschauung\, die Natur nicht als Ressource\, sondern als lebendiges Gegenüber begreift. \n»I Am The River\, The River Is Me ist keine klassische Naturdokumentation\, sondern ein politisches\, poetisches und zutiefst menschliches Werk über Resilienz\, Erinnerung und Hoffnung. Ein stiller Film über eine laute Frage: Wie können wir lernen\, anders mit der Welt umzugehen?« (Filmkunstkinos Düsseldorf) \nIm Anschluss an den Film vertieft Christine Ax\, Vorständin des Netzwerks Rechte der Natur e.V.\, das Thema der Rechte der Natur in einem Gespräch. \nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der aktuell im Hafenmuseum Bremen laufenden Sonderausstellung »Wir sind der Fluss. Was uns mit der Weser verbindet« und wird in Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen sowie dem »Güterbahnhof Bremen – Areal für Kunst und Kultur« realisiert.
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SUMMARY:Kurator:innenführung in spanischer Sprache
DESCRIPTION:¿Quién podría imaginarse a Bremen sin el Weser? Este río marca el carácter de nuestra ciudad y de regiones enteras\, pero\, ¿en qué estado se encuentra? Desde el siglo XIX\, el ser humano ha intervenido en su curso y en la composición de su biodiversidad\, con consecuencias palpables. \nEn el centro de la exposición se despliega una instalación monumental del río\, obra del artista Felix Dreesen. Ésta se complementa con entrevistas a personas del mundo de la cultura\, la ciencia y la economía ligadas al río. Juntas\, nos ofrecen perspectivas sorprendentes sobre nuestra conexión con el Weser. \nEste domingo\, Valentina Rojas Loa\, una de las curadoras de la exposción\, ofrecerá una visita guiada en español y dará a conocer la concepción\, los antecedentes y la selección de las piezas expuestas.
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SUMMARY:Fahrt in den Bremer Industriehafen
DESCRIPTION:Alles andere als alltäglich ist unsere »Fahrt in den Bremer Industriehafen«\, die das Hafenmuseum gemeinsam mit Hal över veranstaltet. Vom Martinianleger fährt das Rundfahrtschiff flussabwärts bis zur Schleuse Oslebshausen und weiter in den Industriehafen mit seinen insgesamt sieben Hafenbecken. Mit jährlich etwa sechs Millionen Tonnen findet hier knapp die Hälfte des Umschlags der stadtbremischen Häfen statt. Der 1910 eröffnete Industriehafen ist also nicht nur ein Standort mit langer Tradition\, sondern nach wie vor eine wichtige Logistikdrehscheibe für Bremen. \nBegleitet wird die Fahrt von der freien Kulturwissenschaftlerin Christine Glenewinkel. An Bord erfahrt ihr viel Wissenswertes zur Hafengeschichte\, heutigen Betrieben\, herausragenden Industrieanlagen und bremischen Besonderheiten entlang der Fahrtroute. \nDie Rundfahrt dauert etwa 3 Stunden. Weil Seeschiffe in der Schleuse Vorrang haben\, kann es für unser Rundfahrtschiff aber zu längeren Wartezeiten kommen.
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DESCRIPTION:Alles andere als alltäglich ist unsere »Fahrt in den Bremer Industriehafen«\, die das Hafenmuseum gemeinsam mit Hal över veranstaltet. Vom Martinianleger fährt das Rundfahrtschiff flussabwärts bis zur Schleuse Oslebshausen und weiter in den Industriehafen mit seinen insgesamt sieben Hafenbecken. Mit jährlich etwa sechs Millionen Tonnen findet hier knapp die Hälfte des Umschlags der stadtbremischen Häfen statt. Der 1910 eröffnete Industriehafen ist also nicht nur ein Standort mit langer Tradition\, sondern nach wie vor eine wichtige Logistikdrehscheibe für Bremen. \nBegleitet wird die Fahrt von der freien Kulturwissenschaftlerin Christine Glenewinkel. An Bord erfahrt ihr viel Wissenswertes zur Hafengeschichte\, heutigen Betrieben\, herausragenden Industrieanlagen und bremischen Besonderheiten entlang der Fahrtroute. \nDie Rundfahrt dauert etwa 3 Stunden. Weil Seeschiffe in der Schleuse Vorrang haben\, kann es für unser Rundfahrtschiff aber zu längeren Wartezeiten kommen.
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DESCRIPTION:Unser Tee-Seminar mit Tea-Tasting im Schuppen 6 der Vollers Group GmbH bietet spannende Einblicke in die Welt des Tees. Mit Blick auf eines der größten Teelager Deutschlands verfolgt ihr den Weg der Teeblätter von den Anbaugebieten bis in die Tasse. \nIn welchen Ländern wird Tee angebaut? Wo wird er weiterverarbeitet? Wie gelangt er schließlich nach Bremen? Was bedeutet eigentlich »First Flush« und welches Land gilt als Weltmeister im Teetrinken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr während unserer 90-minütigen Teetiet. Exklusive Teemuster zum Ansehen und Riechen sowie ein Tea-Tasting ausgewählter Teesorten runden unsere Reise durch die Welt des Tees ab. \nBegleitet wird die »Teetiet« von unserem Tee-Experten Dr. Thomas Henn\, einem leidenschaftlichen Teegenießer\, der aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in Teehandelshäusern sowie in deutschen und internationalen Teeverbänden über ein fundiertes Fachwissen verfügt. \nTreffpunkt:\nSchuppen 6 (Eingang C)\, Hoerneckestraße (Betriebsgelände der Vollers Group GmbH auf der linken Seite des Europahafens)
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SUMMARY:Im Fluss: Impulse und Dialoge zur Zukunft der Weser
DESCRIPTION:»Ich würde mir wünschen\, dass alle\, die an und von der Weser leben\, stärker an einem Strang ziehen. Uns alle verbindet der Fluss\, und wir sind auf ihn angewiesen.« Dieses Zitat der Binnenschifferin Rega Kerner\, das derzeit in ihrem Interview in der Ausstellung Wir sind der Fluss zu hören ist\, bringt auf den Punkt\, worauf es ankommt: ökologische und wirtschaftliche Interessen an der Weser zusammenzubringen und gemeinsam ganzheitliche Lösungen für die Zukunft des Flusses zu entwickeln. \nVor welchen Herausforderungen steht die Weser heute? Wie kann sie vom Menschen genutzt und zugleich langfristig wieder in ein ökologisches Gleichgewicht gebracht werden? Im Fluss: Impulse und Dialoge zur Zukunft der Weser bringt Akteur:innen aus Gesellschaft\, Kultur\, Politik\, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen\, um miteinander ins Gespräch zu kommen\, Perspektiven auszutauschen und über die Zukunft des Flusses nachzudenken. \nDie Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und kostenfrei. Anmeldung bis zum 3. Juni 2026 unter info@hafenmuseum-bremen.de \nEine gemeinsame Veranstaltung von Hafenmuseum Bremen\, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) und Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb.) \n  \nPROGRAMM \n13.00 Uhr \n\nAnkommen bei Suppe & Brot\nAusstellungsbesuch Wir sind der Fluss (optional)\n\n14.00 Uhr \n\nBegrüßung und Einstieg\nAnne Schweisfurth\, Hafenmuseum Bremen\, und Valentina Rojas Loa\, Kuratorin\nGrußwort\nDr. Iven Krämer\, Abteilungsleiter Häfen und Logistik\, Senatorin für Wirtschaft\, Häfen und Transformation der Freien Hansestadt Bremen\nRegeneration von Landschaften als gemeinsame Aufgabe – ökologisch\, wirtschaftlich\, kulturell und sozial (in englischer Sprache)\nWillem Ferwerda\, Gründer von Commonland\, Amsterdam\nDie Weser und ihr Einzugsgebiet – Überregionale Herausforderungen des Flussgebietsmanagements\nUte Kuhn\, Leiterin der Geschäftsstelle Flussgebietsgemeinschaft Weser\, Hildesheim\nDie Weser von der Wasserseite aus kennenlernen – Eindrücke und Erfahrungen aus dem Projekt Treibgut\nFelix Dreesen\, Künstler und Initiator des Projektes Treibgut zusammen mit Stephan Thierbach\, Bremen\n\n16.00 Uhr \n\nAustausch in Kleingruppen anhand der Methode »Sprechen und Zuhören« (Mehr Demokratie e.V.)\n\n17.30 Uhr \n\nGemeinsamer Abschluss und Ausklang\n\nModeration der Veranstaltung: Ima Drolshagen
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SUMMARY:Lange Nacht der Museen Bremen 2026
DESCRIPTION:Kommt zur Langen Nacht in unsere Sonderausstellung Wir sind der Fluss! Sie lädt euch ein\, die Weser neu zu betrachten und über unsere Beziehung zur Natur insgesamt nachzudenken. Dazu gibt es Kurzführungen und ein großes Weser-Quiz. Was euch noch erwartet: Wissenswertes aus der Welt des Tees\, eine Museumsrallye und mitreißende Musik. \nProgramm \n18.00 Uhr – 22.00 Uhr: Museumsrallye »Phänomenal!«\nMach das Museum zu deinem Playground: singend\, zeichnend und spielend geht es durch die Hafengeschichte. Hier ist Entdeckerlust gefragt! Überraschendes und Unerwartetes erwartet euch. \n18.00 Uhr: Kurzführung durch die Sonderausstellung »Wir sind der Fluss«\nWas würde die Weser erzählen\, wenn sie sprechen könnte? Und was würde es bedeuten\, ihr eigene Rechte zuzugestehen? Die Ausstellung lädt dazu ein\, die Weser in neuem Licht zu betrachten und über unsere Beziehung zur Natur nachzudenken. \n18.30 Uhr: Bremen und der Tee\nDer Tee-Experte Dr. Thomas Henn stellt die wichtigsten Teesorten und ihre Anbauländer vor. Ernte und Verarbeitung werden anschaulich erklärt. Exklusive Teemuster zum Sehen und Riechen runden den Kurztrip durch die Welt des Tees ab. \n19.00 Uhr: Das große Weser-Quiz\nDas Quiz für alle! Wir knobeln und raten uns durch die Geschichte der Weser\, durch Naheliegendes und Abseitiges\, durch Handfestes und Heiteres. Wer gewinnt die Krone und wird Quizkönigin oder Quizkönig der Weser? \n19.30 Uhr: Kurzführung durch die Sonderausstellung »Wir sind der Fluss«\nWas würde die Weser erzählen\, wenn sie sprechen könnte? Und was würde es bedeuten\, ihr eigene Rechte zuzugestehen? Die Ausstellung lädt dazu ein\, die Weser in neuem Licht zu betrachten und über unsere Beziehung zur Natur nachzudenken. \n20:00 Uhr: Hart Backbord singt\nHart Backbord verwandelt seit über 40 Jahren jeden Auftrittsort in eine quirlige Hafenkneipe und nimmt sein Publikum mit auf eine packende Reise über die sieben Weltmeere. Zum festen Repertoire der Bremer Gruppe gehören internationale Seasongs\, in denen die harte Arbeit der Seeleute ebenso spürbar wird wie das wilde Rollen der Meereswogen. \n20.30 Uhr: Bremen und der Tee\nDer Tee-Experte Dr. Thomas Henn stellt die wichtigsten Teesorten und ihre Anbauländer vor. Ernte und Verarbeitung werden anschaulich erklärt. Exklusive Teemuster zum Sehen und Riechen runden den Kurztrip durch die Welt des Tees ab. \n21.00 Uhr: Das große Weser-Quiz\nDas Quiz für alle! Wir knobeln und raten uns durch die Geschichte der Weser\, durch Naheliegendes und Abseitiges\, durch Handfestes und Heiteres. Wer gewinnt die Krone und wird Quizkönigin oder Quizkönig der Weser? \n21.30 Uhr: Hart Backbord singt\nHart Backbord verwandelt seit über 40 Jahren jeden Auftrittsort in eine quirlige Hafenkneipe und nimmt sein Publikum mit auf eine packende Reise über die sieben Weltmeere. Zum festen Repertoire der Bremer Gruppe gehören internationale Seasongs\, in denen die harte Arbeit der Seeleute ebenso spürbar wird wie das wilde Rollen der Meereswogen. \n22.00 Uhr: Kurzführung durch die Sonderausstellung »Wir sind der Fluss«\nWas würde die Weser erzählen\, wenn sie sprechen könnte? Und was würde es bedeuten\, ihr eigene Rechte zuzugestehen? Die Ausstellung lädt dazu ein\, die Weser in neuem Licht zu betrachten und über unsere Beziehung zur Natur nachzudenken. \n22.30 Uhr: Dat Klunkers Fieftett – Jazz un Jook op Platt\nJazzige Arrangements mit plattdeutschen Texten\, präsentiert von einer spielfreudigen\, hochmusikalischen Band samt charmanter Sängerin – die Auftritte vom Klunkers Fieftett haben Klasse\, Witz und sind voller Überraschungen. \nGetränke servieren wir von 18:00 bis 00:00 Uhr an der Museumsbar.
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SUMMARY:Maritimer Familientag am Speicher XI
DESCRIPTION:Am Pfingstsonntag lädt der Maritime Familientag am Speicher XI wieder zu einem bunten Fest für die ganze Familie ein. Die Crew des Hafenmuseums ist auch mit an Bord und hat viele tolle Mitmach-Aktionen vorbereitet. Bei uns gibt es viel zu entdecken\, wir freuen uns auf euch! Der Eintritt ist an diesem Tag für alle frei! \nUnser Programm am Pfingstsonntag: \n11:00 bis 13:00 Uhr\nSackkarren-Parcours\nMit originalen Sackkarren\, wie sie einst von Hafenarbeitern genutzt wurden\, können Groß und Klein bei uns ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und einen abwechslungsreichen Hindernisparcours meistern. \n15:00 bis 17:00 Uhr\nSeile drehen\nSeilermeister Martin und sein Kollege Hans erwarten euch an der Seilerstation im Hafenmuseum\, wo ihr eigenhändig ein buntes Seil drehen könnt. \n15:30 bis 16:30 Uhr\nHiev op un Ahoi!\nIn Bremen kommen viele Waren mit dem Schiff an\, die später auf unserem Tisch oder in unserem Kleiderschrank landen. Auf unserem spielerischen Rundgang erfahrt ihr unter anderem\, wie eine Kakaoschote aussieht\, wie Kakaobohnen riechen oder wie sich Baumwolle im Unterschied zur Wolle anfühlt. Wir be- und entladen Schiffe\, stapeln wie die Hafenarbeiter Kakaosäcke und prüfen die Waren mit allen Sinnen! Unsere Familienführung ist geeignet für Kinder im Alter ab 4 Jahren!
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SUMMARY:Hafenrundfahrt in die Industriehäfen
DESCRIPTION:Die Industriehäfen mit ihren rund 50 Umschlags- und Logistikbetrieben sind seit 1910 wichtiger Teil der stadtbremischen Häfen. Hier erfolgt immer noch die Hälfte des gesamten Güterumschlags der Hafenstadt. Doch selbst die Bremerinnen und Bremer kennen die sechs Hafenbecken kaum – denn der Hafen hinter der Schleuse ist normalerweise wasserseitig nicht öffentlich zugänglich. \nIn einer exklusiven Kooperation mit Hal Över und der ISH bietet das Hafenmuseum eine Entdeckungsfahrt durch die Bremer Industriehäfen. An Bord erfahren Sie Wissenswertes und Unterhaltsames über die Geschichte\, aber auch die heutigen Aktivitäten und Perspektiven des südlichsten Seehafens Deutschlands. \nSie erleben nicht nur den Umschlag von Baustoffen und Massengütern bis hin zu Containern und Projektladungen sowie deren Verarbeitung\, sondern passieren auch die große Oslebshauser Schleuse und bekommen den Vorgang des Einschleusens hautnah mit. \nDie Rundfahrt dauert etwa 3 h – ist aber von den Schleusenzeiten abhängig. In der Schleuse haben Seeschiffe Vorrang\, daher kann es passieren\, dass das Rundfahrtschiff warten muss. \n 
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SUMMARY:Kurator:innenführung: Wir sind der Fluss
DESCRIPTION:Bremen ohne die Weser? Unvorstellbar! Der Fluss prägt unsere Stadt und ganze Regionen. Doch wie geht es dem Fluss selbst? Seit dem 19. Jahrhundert greift der Mensch in seinen Verlauf und seine Biodiversität ein – mit spürbaren Folgen für Natur und Mensch. Im Zentrum der Ausstellung steht eine raumgreifende Weser-Installation des Bremer Künstlers Felix Dreesen. Ergänzt wird sie durch Stimmen von Menschen aus Kultur\, Wissenschaft und Wirtschaft. Gemeinsam eröffnen sie selten gehörte und überraschende Perspektiven auf unsere Verbindung zum Fluss. \nAn diesem Sonntag führen die Kurator:innen persönlich durch die neue Sonderausstellung und geben Einblicke in die Konzeption\, Hintergründe und Auswahl der Exponate. \nMehr erfahren > \n  \n 
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SUMMARY:Was uns mit der Weser verbindet – und was wäre\, wenn sie Rechte hätte
DESCRIPTION:Chorauftritt\, Input und Diskussion\n \nDie Diskussion über Rechte der Natur wird weltweit geführt. Wir wollen das Thema nun nach Bremen holen: Im Rahmen der Ausstellung „Wir sind der Fluss. Was uns mit der Weser verbindet“ erklärt Andrea Mühlebach in ihrem Input\, welche philosophischen und juristischen Überlegungen hinter der Naturrechtsbewegung stehen\, die in einigen Ländern bereits Gesetze mit Verfassungsrang durchgesetzt hat. Was würde es konkret für die Weser bedeuten\, wenn wir ihr Rechte zugestehen? Wer sollte diese Rechte für sie wahrnehmen\, was könnten die Folgen sein? Und wie verändert sich unser Verhältnis zum Fluss\, wenn wir Naturschutz nicht nur als Notwendigkeit für unsere eigene Lebensqualität definieren\, sondern als einklagbaren Anspruch an uns selbst? \nIn dieses Gespräch steigt Mühlebachs Kollege Michael Flitner von der Universität Bremen ein. Dabei geht es um Wasserqualität und Flussvertiefung\, aber auch um unser individuelles Verhältnis zum Fluss\, der uns nährt (falls wir angeln)\, der uns wärmt (sofern wir im Kelloggs-Quartier wohnen)\, der uns perspektivisch wieder mit Trinkwasser versorgt – und der uns alle existentiell bedroht\, je stärker wir das Klima anheizen. Was also wären die Folgen\, wenn dieses machtvolle Gewässer aus seiner juristischen Ohnmacht befreit würde? \nZunächst aber wollen wir die Weser besingen: Das tut\, gleich zu Beginn der Veranstaltung\, der Schwankcore der Schwankhalle. Der Schwankcore wurde 2022 als hauseigener Chor der Schwankhalle von der künstlerischen Co Leitung Katrin Hylla zusammen mit der Komponistin Mara Hebel gegründet und hat ca 80 Sänger*innen zwischen 20 und 81 Jahren\, die sich regelmäßig an Dienstagabenden zum Singen treffen. Seit 2025 leitet Joan Augustin den Chor. Einblicke in die eigens für den Chor geschriebenen Kompositionen „Songs of Rising and Sinking“ 2025 gibt es hier. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung nicht erforderlich.\nEine Kooperation des Bremer Hafenmuseums\, der Heinrich Böll-Stiftung Bremen und der Schwankhalle.
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SUMMARY:Kurator:innenführung: Wir sind der Fluss
DESCRIPTION:Bremen ohne die Weser? Unvorstellbar! Der Fluss prägt unsere Stadt und ganze Regionen. Doch wie geht es dem Fluss selbst? Seit dem 19. Jahrhundert greift der Mensch in seinen Verlauf und seine Biodiversität ein – mit spürbaren Folgen für Natur und Mensch. Im Zentrum der Ausstellung steht eine raumgreifende Weser-Installation des Bremer Künstlers Felix Dreesen. Ergänzt wird sie durch Stimmen von Menschen aus Kultur\, Wissenschaft und Wirtschaft. Gemeinsam eröffnen sie selten gehörte und überraschende Perspektiven auf unsere Verbindung zum Fluss. \nAn diesem Sonntag führen die Kurator:innen persönlich durch die neue Sonderausstellung und geben Einblicke in die Konzeption\, Hintergründe und Auswahl der Exponate. \nMehr erfahren > \n  \n 
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SUMMARY:Teetiet mit Tea-Tasting
DESCRIPTION:Unser Tee-Seminar mit Tea-Tasting im Schuppen 6 der Vollers Group GmbH bietet spannende Einblicke in die Welt des Tees. Mit Blick auf eines der größten Teelager Deutschlands verfolgt ihr den Weg der Teeblätter von den Anbaugebieten bis in die Tasse. \nIn welchen Ländern wird Tee angebaut? Wo wird er weiterverarbeitet? Wie gelangt er schließlich nach Bremen? Was bedeutet eigentlich »First Flush« und welches Land gilt als Weltmeister im Teetrinken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr während unserer 90-minütigen Teetiet. Exklusive Teemuster zum Ansehen und Riechen sowie ein Tea-Tasting ausgewählter Teesorten runden unsere Reise durch die Welt des Tees ab. \nBegleitet wird die »Teetiet« von unserem Tee-Experten Dr. Thomas Henn\, einem leidenschaftlichen Teegenießer\, der aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in Teehandelshäusern sowie in deutschen und internationalen Teeverbänden über ein fundiertes Fachwissen verfügt. \nTreffpunkt:\nSchuppen 6 (Eingang C)\, Hoerneckestraße (Betriebsgelände der Vollers Group GmbH auf der linken Seite des Europahafens)
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SUMMARY:Hands on Hafenmuseum - Führung für blinde und sehbehinderte Menschen
DESCRIPTION:Bremen ist Hafenstadt! Wo früher Kajearbeiter\, Stauer und Tallymänner arbeiteten\, werden heute Fachkräfte für Hafenlogistik und Containerbrückenfahrer:innen gesucht. Viele Waren erreichen den Hafen nicht mehr in Säcken oder zu Ballen verschnürt\, sondern im Container. Im Hafenmuseum kann man mit allen Sinnen Hafengeschichte und Gegenwart erfahren. Wie fühlt sich Baumwolle im Vergleich zu Wolle an? Was ist ein typischer Hafengeruch? Wie schwer ist ein Kaffeesack\, wie viele davon passen in einen Container? Welche Waren wurden\, welche Waren werden heute umgeschlagen? Taucht mit uns ein in die Hafenwelt! \nVideo: Hands on Hafenmuseum \nTreffpunkt: Kasse vom Hafenmuseum Bremen; Am Speicher XI 1\, 28217 Bremen\nAnmeldung: 0421-3038279 oder info@hafenmuseum-bremen.de \n 
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SUMMARY:Anpacken und Ahoi! - Führung in Leichter Sprache durch das Hafenmuseum
DESCRIPTION:Bremen ist Hafenstadt! \nWir laden zu einer Museumsführung ein.\nZusammen entdecken wir das Museum. \nUm diese Fragen geht es:\nWie wurde im Hafen gearbeitet?\nUnd wie sieht die Arbeit im Hafen heute aus? \nIm Museum gibt es viele Möglichkeiten zum Anfassen und Anpacken:\nWie riecht Kaffee?\nWie schwer ist ein Kaffeesack?\nWie fühlen sich Wolle und Baumwolle an? \nKomm mit auf Entdeckungsreise! \n\nTreffpunkt: Kasse vom Hafenmuseum Bremen; Am Speicher XI 1\, 28217 Bremen \nAnmeldung: unter 0421/3038279 oder info@hafenmuseum-bremen.de \n 
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DESCRIPTION:Unser Tee-Seminar mit Tea-Tasting im Schuppen 6 der Vollers Group GmbH bietet spannende Einblicke in die Welt des Tees. Mit Blick auf eines der größten Teelager Deutschlands verfolgt ihr den Weg der Teeblätter von den Anbaugebieten bis in die Tasse. \nIn welchen Ländern wird Tee angebaut? Wo wird er weiterverarbeitet? Wie gelangt er schließlich nach Bremen? Was bedeutet eigentlich »First Flush« und welches Land gilt als Weltmeister im Teetrinken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr während unserer 90-minütigen Teetiet. Exklusive Teemuster zum Ansehen und Riechen sowie ein Tea-Tasting ausgewählter Teesorten runden unsere Reise durch die Welt des Tees ab. \nBegleitet wird die »Teetiet« von unserem Tee-Experten Dr. Thomas Henn\, einem leidenschaftlichen Teegenießer\, der aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in Teehandelshäusern sowie in deutschen und internationalen Teeverbänden über ein fundiertes Fachwissen verfügt. \nTreffpunkt:\nSchuppen 6 (Eingang C)\, Hoerneckestraße (Betriebsgelände der Vollers Group GmbH auf der linken Seite des Europahafens)
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SUMMARY:Eröffnung: Wir sind der Fluss. Was uns mit der Weser verbindet
DESCRIPTION:Bremen ohne Weser? Unvorstellbar! Der rund 450 Kilometer lange Fluss prägt ganze Regionen\, mehr als 40 Kilometer fließt er durch die Stadt. Wir spazieren an seinen Ufern\, schwimmen in seinem Wasser\, leben an und mit ihm. Doch wie geht es eigentlich der Weser selbst? Und wie verändert sich unser Blick auf sie\, wenn wir sie nicht länger als Ressource\, sondern als lebendiges Gegenüber begreifen?\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die Weser und unsere Beziehung zu ihr in neuem Licht zu betrachten.\nIm Zentrum steht eine Weser-Installation des Bremer Künstlers Felix Dreesen – ergänzt durch Stimmen aus Gesellschaft\, Wissenschaft und Kultur. Gemeinsam eröffnen sie selten gehörte und überraschende Perspektiven auf unsere Verbindung zum Fluss. \nBeiträge und Gespräche mit Jessica Fritz (Kuratorin\, Hafenmuseum Bremen)\, Valentina Rojas Loa (Kuratorin) und Felix Dreesen (Künstler)
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SUMMARY:Plastik Phantastik - Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Im Projekt „Plastik Phantastik“\, setzten sich zwei 6. Schulklassen der Oberschule Überseestadt mit dem Thema Plastik-Müll auseinander: Welche Auswirkungen hat Plastik auf uns und unsere Umwelt?\nIm Rahmen des Projektes haben die Schülerinnen und Schüler das Hafenmuseum kennengelernt\, Experimente durchgeführt und jede Menge Müll von zu Hause mitgebracht. Aus den Fundstücken wurden Skulpturen gebaut und aus alten Zeitschriften wurden Collagen gebastelt. Mit den fertigen Müll-Exponaten haben die beiden Schulklassen eine eigene Ausstellung zum Thema „PLASTIK“ konzipiert\, die nun im Hafenmuseum eröffnet wird.\nWer immer schon mal wissen wollte\, was man aus Müll alles machen kann\, ist herzlich eingeladen. Kommt vorbei und bringt gerne eure Freund:innen und Familien mit! \nDie Ausstellung wird bis einschließlich 7. April 2026 gezeigt. \n 
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SUMMARY:Die HAG-Straße: Ein Vorbild für Bauhaus
DESCRIPTION:An kaum einem anderen Ort in Bremen lassen sich die Anfänge der Industriearchitektur so eindrucksvoll nachvollziehen wie am Holz- und Fabrikenufer in der Überseestadt. Denkmalgeschützte Gebäude und traditionsreiche Unternehmen machen hier die Industriegeschichte lebendig. Bis heute ist dieses Hafenufer die größte Drehscheibe für Rohkaffee in Nordeuropa. \nZur Zeit ihrer Entstehung ab 1906 galt die HAG-Straße weltweit als Vorbild für eine neue Form der Industrieproduktion. Selbst der Bauhaus-Gründer Walter Gropius fertigte vor Ort eine Skizze an und würdigte das Fabrikgebäude der »Kaffee-Handels-Aktien-Gesellschaft« als wegweisend und beispielhaft. \nUnser Spaziergang entlang des Hafenufers führt uns vorbei an zahlreichen Industriegebäuden\, die als Zeitzeugen den tiefgreifenden gesamtgesellschaftlichen Wandel vom Historismus zum Bauhaus dokumentieren. Ein besonderes Highlight ist der Besuch des prachtvoll restaurierten Marmorsaals – dem einzigen denkmalgeschützten Innenraum der HAG-Straße. \nZum Ausklang der Führung lädt das gemütliche Lloyd Café zur Einkehr ein.
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LOCATION:Hafenmuseum\, Am Speicher XI 1\, Bremen\, 28217\, Deutschland
CATEGORIES:Außenführung
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SUMMARY:Knoten statt Kleben! Kostenfrei ins Hafenmuseum
DESCRIPTION:Kennst du das auch? Dein Geschenk ist so schön verpackt\, dass du das Klebeband kaum anrühren magst – aus Angst\, das Papier zu zerstören. Keine Sorge\, wir haben die Lösung:  Seemannsknoten statt Klebeband!\nKomm an unserem Aktionstag am 18. Dezember kostenfrei ins Hafenmuseum und lerne den „Kreuzknoten“ kennen! Nenne an der Kasse das Geheimwort „Seemannsknoten“ und unsere Lotsin erklärt dir\, wie es weiter geht. Wenn du den Kreuzknoten am Ende deines Besuches meisterst\, wartet eine kleine Überraschung auf dich! \nFoto: Hi_Mac auf Unsplash
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SUMMARY:HafenWiehnacht am Speicher XI
DESCRIPTION:Am ersten Adventswochenende im Dezember laden die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und der Überseestadt Marketingverein e.V. Besucherinnen und Besucher zur HafenWiehnacht am Speicher XI ein. Neben Glühwein gibt es kulinarische Köstlichkeiten wie Fischspezialitäten und Bratwurst\, handgemachte Produkte und vieles mehr – perfekt für den Weihnachtseinkauf. Ergänzt wird der Weihnachtsmarkt durch ein Bühnenprogramm mit Musik und Shows sowie Aktionen für Kinder. Am Stand des Hafenmuseums gibt es Feines und Maritimes aus dem Museumshop.
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DESCRIPTION:Am ersten Adventswochenende im Dezember laden die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und der Überseestadt Marketingverein e.V. Besucherinnen und Besucher zur HafenWiehnacht am Speicher XI ein. Neben Glühwein gibt es kulinarische Köstlichkeiten wie Fischspezialitäten und Bratwurst\, handgemachte Produkte und vieles mehr – perfekt für den Weihnachtseinkauf. Ergänzt wird der Weihnachtsmarkt durch ein Bühnenprogramm mit Musik und Shows sowie Aktionen für Kinder. Am Stand des Hafenmuseums gibt es Feines und Maritimes aus dem Museumshop.
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